Die Sofortbuchung für dein Auto – Vorteil und Nutzen

Wie du vielleicht schon weißt, hat Drivy die Sofortbuchung als Option eingeführt. Aber wie genau funktioniert die, wie kannst du sie einsetzen, und vor allem: warum sollte dich das interessieren?  Das und weiteres erklären wir dir hier im Blog!


Wieso lohnt sich die Sofortbuchung für mich?

1) Welche Vorteile verschafft mir als Autobesitzer diese Funktion?

Bisher musstest du bei Drivy jede Mietanfrage einzeln beantworten. Und vermutlich hast du einige davon bereits verpasst, weil du nicht schnell genug reagieren konntest. Oder dir sind andere Autobesitzer zuvor gekommen. Dadurch hast du bestimmt schon einige Mietanfragen verpasst, die du eigentlich hättest annehmen wollen.

Diese Probleme werden durch die Sofortbuchung gelöst!

Durch diese Funktion werden Mietanfragen nämlich automatisch angenommen. Aber Halt: natürlich werden dir nicht einfach irgendwelche Anmietungen zugewiesen. Du bestimmst nämlich trotzdem selbst, welche Art von Buchungen du bekommen möchtest. Dadurch sparst du dir Zeit, behältst aber trotzdem dein gutes Recht, die Mietbedingungen selbst zu entscheiden. Schließlich ist und bleibt es dein Auto. Wie du diese Mietbedingungen festlegst und welche Bedingungen du entscheiden kannst, erklären wir dir im Anschluss.

 

2) Ist die Sofortbuchung das richtige für mich als Autobesitzer?

Die Sofortbuchung bietet dir, wie oben genannt, einige Vorteile. Allerdings müssen die Autos mit Sofortbuchungsfunktion einige Merkmale aufweisen, um dafür infrage zu kommen. So müssen sie eine gute Annahmerate vorweisen können. Um die zu bekommen, ist es ratsam, deinen Kalender immer auf dem neuesten Stand zu halten und Anfragen möglichst schnell zu beantworten (und anzunehmen). Durch den aktualisierten Kalender bekommst du nämlich automatisch weniger unpassende Anfragen, sodass du weniger stornieren musst.

 

3) Wie stelle in die Sofortbuchung in meinem Profil ein?

Du kannst die Funktion ganz einfach anwenden, indem du auf der Website zu “Deine Autos” gehst. Da siehst du das Feld, auf das du klicken musst.

die Sofortbuchung auf Drivy und wie du sie einstellst

Danach wirst du Schritt für Schritt durch den Prozess geleitet.
Als erstes musst du einmal deine Telefonnummer kontrollieren, unter der du erreichbar bist. Alle Meldungen zur Sofortbuchung werden an diese Nummer geschickt, und dadurch verpasst du keine Nachricht mehr.

telefonnummer anpassen zum einstellen der sofortbuchung

4) Die Über- und Rückgabezeiten

Danach kannst du deine Über- und Rückgabezeiten festsetzen. Bitte beachte, dass diese Zeiten nicht identisch sind mit den Zeiten, in denen du das Auto vermieten möchtest. Vielmehr sind es die Zeiten, in denen du persönlich vor Ort sein kannst, um den Mietvertrag zu unterschreiben, und dem Mieter die Schlüssel zu geben bzw. wieder abzunehmen.

Die Zeiten kannst du für jeden Wochentag einzeln festlegen. Dabei geben wir dir drei verschiedene Optionen, wie unten im Bild gezeigt wird.

Über und Rückgabezeiten bei der Sofortbuchung einstellen

  1. Du kannst wählen zwischen “Nie”, für Tage, an denen du absolut nicht verfügbar bist.
  2. Oder du wählst “24 Stunden am Tag”, wenn du rund um die Uhr verfügbar bist.
  3. Andernfalls kannst du auch “Benutzerdefinierte Stunden” angeben. Dabei kannst du pro Tag zwei Zeitfenster wählen, in denen du verfügbar bist. Wenn du zum Beispiel Schichtarbeit oder einen Bürojob mit festen Arbeitszeiten hast, kannst du mithilfe dieser Option um deinen Job herum planen, wann du den Auto verwalten kannst. Das erlaubt es dir, deine Anmietungen perfekt in deinen Tagesablauf einzuplanen.

Sofern du übrigens irgendwann mal feststellen solltest, dass die Einstellungen doch nicht so ganz zu dir passen, kannst du sie hinterher jederzeit anpassen.

 

5) Mach dein Auto startklar durch die Vorbereitungszeit

Der Zeitraum vor einer Anmietung oder zwischen zwei Anmietungen wird bezeichnet als Vorbereitungszeit. Du legst fest, wie kurzfristig du Anmietungen wahrnehmen möchtest oder kannst. Gerade bei Elektroautos sollte zum Beispiel die Ladezeit zwischen zwei Anmietungen berücksichtigt werden. Aber natürlich spielen noch ein paar Faktoren ein: die Zeit, die du bis zum Standort deines Autos brauchst, eine eventuelle Fahrt zur Tankstelle, eine kleine Kontrolle um z.B. Reifendruck zu prüfen, etc. Gehe daher lieber sicher, dass du eine ausreichende Vorbereitungszeit wählst. Im Zweifelsfall ist es immer besser, sich etwas Spielraum zu lassen, statt gehetzt zum Anmietungsort zu kommen, oder gar mit einem nicht gut vorbereiteten Auto.

Bei den Einstellungen hast du dabei ebenfalls mehrere Möglichkeiten, wie du unten im Bild sehen kannst.

Vorbereitungszeit vor und zwischen Anmietuenfen

Bedenke bitte, dass du kurzfristige Anmietungen nur dann akzeptieren solltest, wenn du auch wirklich ein einwandfreies Auto anbieten kannst. Außerdem musst du im Zweifelsfall auch innerhalb von wenigen Minuten am Auto sein können. Falls das nicht der Fall ist, wähle lieber eine Vorbereitungszeit, die dir mehr Spielraum lässt. Schließlich soll die Anmietung auch für dich so angenehm wie möglich sein.

 

6) Dein Drivy Kalender

Fast fertig! Zuletzt erklären wir dir nich einmal, dass du deinen Kalender immer auf dem neuesten Stand halten solltest. Dieser Schritt ist vor allem für dich von Vorteil, da du hier die Zeiten festlegst, in denen du dein Auto auch wirklich entbehren kannst. Sonst kann es dir passieren, dass du die Sofortbuchungen wieder stornieren musst, was für dich Arbeit und für den Mieter unangenehm ist. Am besten passt du deinen Kalender wöchentlich an, sodass du keine unpassenden Buchungen bekommst.

dein kalender bei der sofotbuchung

Da wir natürlich unsere Mieter auch glücklich machen wollen, werden wir Fahrzeuge, deren Buchungen zu oft storniert werden, von der Sofortbuchung ausschließen.

Das verhindert Frustration auf beiden Seiten. Denn solltest du dein Auto sehr oft spontan brauchen oder sollte es anderweitig ausfallen, ist die Sofortbuchung eventuell nicht die beste Option für dich. In dem Fall kannst du natürlich bei der herkömmlichen Art der Buchung bleiben, oder du gibst dein Auto nur dann frei, wenn du es 100%ig nicht benötigst.

Wie du dein Auto durch die richtigen Fotos besser präsentieren kannst, erfährst du übrigens auch im Blog!



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